Existenzgründung Franchise
Bei einer Existenzgründung als Franchisenehmer muss in erster Linie die finanzielle Frage beantwortet werden. Hier gibt es bei den Banken spezielle Existenzgründungsdarlehen, die mit niedrigen Zinsen und langen Laufzeiten für einen leichteren Einstieg in die Selbständigkeit sorgen sollen.
Daneben ist auf die Möglichkeit der Fördergelder durch den Staat hinzuweisen. Diese Fördergelder sind teilweise nicht rückzahlbare Zuschüsse. Es handelt sich hierbei nicht um Almosen, sondern um Geld, dass eine Existenzgründung realistischer und leichter machen soll. Damit ist für notwendiges Startkapital gesorgt, um die Einstiegskosten abzudecken.
Genau überlegt und vor allem auch hinterfragt werden, muss die Art des Franchise, mit der eine Existenzgründung gestartet werden soll. Um später erfolgreich zu sein, sollte man sich mit dem Franchisekonzept identifizieren können, heißt: Jemand, der nicht gerne kocht, sollte sich nicht gerade eine Restaurantkette aussuchen. Es gibt eine große Auswahl an Möglichkeiten der Existenzgründung mit Franchise, die sich aber in den Bedingungen, Gebühren und in der Handhabung unterscheiden. Die verschiedensten Geschäftsideen suchen hier Partner- der Existenzgründer sollte sich aber vorher genau mit den Bedingungen auseinandersetzen.
Die Höhe der Gebühren, die vor der Existenzgründung von einem Franchisenehmer gezahlt werden müssen, ist sehr unterschiedlich. Das kann schon bei sehr niedrigen Beträgen von 2.000 € – 5.000 € anfangen und hört teilweise bei sechsstelligen Beträgen noch nicht auf. Auch hier sollte man sich nicht überschätzen, um später keinen Schiffbruch zu erleiden.


